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Gemeinsam für ein lebenswertes Linthgebiet


Landwirtschaftsbetriebe müssen mindestens 7% ihrer Fläche als Biodiversitätsförderfläche (BFF) ausweisen. In einem Vernetzungsprojekt werden diese Flächen der einzelnen Betriebe dort angelegt, wo sie den Tieren am meisten nützen. Eine extensive Weide allein oder ein einzelner Hochstamm-Obstbaum nützt wenig. Flora und Fauna können profitieren, wenn Bäche, Streuflächen und Hecken vernetzt sind. Ungemähte Wiesenstreifen in einer extensiv genutzten Wiese sind nicht Ausdruck unordentlicher Landwirte sondern fördern unsere lokale Artenvielfalt und dienen als Unterschlupf für zahlreiche Lebewesen. Diese Wiesenstreifen werden bei jedem Schnitt an einem anderen Ort stehen gelassen – so wird einer unerwünschten Verbuschung entgegen gewirkt.

später Schnitt
Vernetzt bedeutet wertvolle Strukturen in der Landschaft schaffen und erhalten
Strukturen wie artenreiche Hecken, blühende Hochstamm-Obstbäume, vielfältige Waldränder oder farbige Blumenwiesen setzen im Linthgebiet Akzente, die unsere Gegend unverwechselbar und lebenswert machen.

Die beteiligten Bauern erhalten für diese gezielten Massnahmen und Leistungen, welche im Interesse der Bevölkerung, der Landschaft, der Tiere und den Pflanzen sind, finanzielle Beiträge vom Bund und vom Kanton.

Das Projektteam hat noch viele Ideen und ist überzeugt mit den motivierten Landwirten zusammen das lebenswerte Linthgebiet auf zu werten.
 
Infobroschre_2._Periode_2018-2025.pdf (1670.2 kB)